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Loucas, Aphrodites Küche

Loucas, Aphrodites Küche

(c) ZS-Verlag

Aphrodite, die Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde soll bei Zypern dem Meer entstiegen sein. Vermutlich hätte auch sie sich für die Leckerbissen von Christina Loucas, der bekanntesten Insel-Bloggerin, begeistert: Denn die Rezepte, die sie für ihr erstes Kochbuch „Aphrodites Küche“ zusammengestellt hat, sind eine Liebeserklärung an Zypern. Traditionelle Gerichte werden neu interpretiert, überraschend und einfach göttlich. Tahini-Pastetchen und Olivenbrot, zyprische Lasagne, pikant gefüllte Zucchiniblüten und Baklava mit Pistazien bringen den Mittelmeer-Sommer auf den Teller. Abwechslung wird dabei groß geschrieben, denn aufgrund der Lage ist Zyperns Küche nicht nur von Griechenland inspiriert, sondern auch von Syrien, Israel, der Türkei und dem Libanon. Und auch das Auge isst mit in „Aphrodites Küche“: Wunderschöne Bilder aus Zypern nehmen mit auf die Reise und holen Sonne, Sommer und Meer nach Hause.

Vor einigen Jahren zog die Kanada-Zypiotin Christina Loucas über London in das Bergdorf Amargeti auf der Heimatinsel ihrer Vorväter. Eigentlich hatte sie in London Jura und Wirtschaftswissenschaften studiert und ein paar Jahre als Anwältin gearbeitet, bevor sie die High Heels gegen Flip-Flops tauschte und einen Blog begann, der es sich zur Aufgabe macht, alte zypriotische Rezepte zu bewahren, die viele jüngere Zyprioten schon fast vergessen haben. Ein bisschen hatten dazu wohl auch ihre eigenen Gesundheitsprobleme beigetragen, die ihr die Bedeutung des gesunden Essens erst richtig klar machten.

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