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Schon allein gastronomische eine Reise wert

Besuch in der laotischen Königsstadt Luang Prabang

Die Wurzeln der Hochkultur von Laos liegen inmitten eines herrlichen Naturparadieses. Die Kolonialzeit, während der das Land als politisch neutrales Territorium zum Schauplatz des Vietnamkrieges wurde, prägen sein Bild und seine Geschichte. Die heutige Volksrepublik bekennt sich zu ihrem Erbe und fördert wie kaum ein anderer südostasiatischer Staat Aufbruch und Erneuerung. Der Münchner Asienspezialist Lotus Travel Service bietet in seinem aktuellen Programm einen dreitägigen Reisebaustein an, bei dem Gäste die Königsstadt Luang Prabang im bergigen Norden erleben können. Die Tour ist ab 423 Euro buchbar und ideal mit anderen Reisebausteinen kombinierbar.

Luang Prabang liegt im nördlichen Bergland von Laos und war bis zur Abschaffung der Monarchie 1975 Hauptstadt des historischen Königreiches Lan Xang. Den Reisenden erwartet eine beschauliche, von kleinen Geschäften und Restaurants gesäumte Hauptstraße, ein unvergesslicher Blick über den Mekong und den Fluss Nam Khan, auf dem die typischen Langboote treiben, sowie Tempel mit filigranen Wandmalereien. Diese wurden von den Mönchen Luang Prabangs mit Hilfe von Schablonen verziert, die in einer Galerie zu besichtigen sind.

Reisedetails

Am ersten Tag der dreitägigen Reise steht der lebhafte Markt Luang Prabangs auf dem Programm. Die Volksgruppen der umliegenden Dörfer treffen sich hier, um traditionelle Waren wie Stoffe oder lächelnde Buddha-Figuren feil zu bieten. Anschließend führt der heimische Reiseleiter die Besucher zum Wat Mai Tempel und in das nahe gelegene Nationalmuseum Ho Kham im einstigen Königspalast mit einer der sehenswertesten Kunstsammlungen Südostasiens. Den Abschluss des bunten Reigens an Eindrücken bildet eine Fahrt entlang des Nham Khan zum Wat Xieng Thong, dem ältesten und schönsten Tempel der Stadt.

Tags darauf wird weiter flussaufwärts ein Elefantencamp besichtigt, wo die Reisenden Kommandos und Gesten lernen, um anschließend bei einem Ritt durch den Regenwald mit „ihrem“ Elefanten kommunizieren zu können. Dabei werden die Dickhäuter auch im Fluss gebadet und gefüttert.

Der dritte Tag führt in ein traditionelles Hmong-Dorf am Nam Kham. In einem Longtail-Boot geht es auf die gegenüberliegende Uferseite zum idyllischen Wasserfall Tad Se, auf ein erfrischendes Bad. Elefanten-Fans haben außerdem noch einmal Gelegenheit, mit den geliebten grauen Riesen zu planschen und auf ihnen zu reiten. Im Anschluss an ein idyllisches Picknick am Fluss machen sich die Reisenden auf zu einer von buddhistischen Nonnen geführten Tour durch den Wat Pha That Tempel. Ein atemberaubender Sonnenuntergang jenseits des Mekong, genossen vom Dach des Tempels aus, bildet den krönenden Abschluss der Rundreise. Im Preis sind PKW-Fahrten mit englischsprachigem Fahrer, zwei Übernachtungen in der gebuchten Hotelkategorie, Halbpension, Besichtigungsprogramm und Eintrittsgelder sowie ein englischsprachiger Reiseführer enthalten. Auch die anfallenden Steuern und Transfers sind damit abgedeckt.

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