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Kate Youngs Zimtplätzchen-Rezept

[url=https://flic.kr/p/P9Sfan][img]https://farm6.staticflickr.com/5817/30949103303_4610b93778_z.jpg[/img][/url][url=https://flic.kr/p/P9Sfan]In der Weihnachtsbäckerei gibt es in diesem Jahr Snickerdoodle-Halbmonde mit Orangen-Cashew-Creme und klassische Zimtkekse ??? Die Rezepte findet ihr auf wihel.de ?? #sameprocedureaseveryyear #weihnachtsbäckerei #adventszeit #[/url] by [url=https://www.flickr.com/photos/wihel/]ppc1337[/url], auf Flickr

Das Rezept

Zutaten für 14 Stück
20 g/½ Würfel frische Hefe (oder 7 g Trockenhefe)
250 ml Vollmilch (bei Zimmertemperatur)
½ TL gemahlener Kardamom (oder 10 Kardamomkapseln)
200 g Mehl
200 g Brotmehl (Type 550)
70 g heller Rohrzucker
1 Prise Salz
70 g Butter

Füllung:
75 g weiche Butter
75 g dunkler Rohrzucker
2 TL gemahlener Zimt

Glasur:
3 Kardamomkapseln, Samen ausgelöst und zerstoßen
70 ml Wasser
50 g dunkler Rohrzucker
1 TL gemahlener Zimt

Zubehör:
Ein Backpinsel
Eine Küchenmaschine oder ein elektrischer Handrührer sind hier hilfreich (falls Sie keine/n besitzen, können Sie den Teig auch von Hand kneten, was in diesem Fall ein klein wenig Ausdauer erfordert)

Zubereitung

Die zimmerwarme Milch in eine Schüssel gießen, die Hefe hineinkrümeln und umrühren, bis sie sich aufgelöst hat. 10 Minuten stehen lassen

Falls Kardamomkapseln anstelle von bereits gemahlenem Kardamom verwendet werden, die grünen Kapseln aufbrechen, die Samen im Innern auslösen und zu Pulver zerstoßen. Die beiden Mehlarten, den hellen Rohrzucker, das Salz und den Kardamom in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben. Die Hefemilch hinzufügen und 5 Minuten rühren, bis ein glatter, elastischer Teig entstanden ist. Bei laufender Maschine die Butter nach und nach in kleinen Portionen zugeben und unterrühren, bis sie sich vollständig mit dem Teig verbunden hat

Die Rührschüssel spülen und gründlich einfetten. Den zur Kugel geformten Teig hineinlegen und die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken. Etwa 90 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen des Teigs verdoppelt hat (oder 30 Minuten gehen lassen, dann über Nacht in den Kühlschrank stellen)

Während der Teig geht, die Füllung zubereiten. Dazu die Butter mit dem Zucker und dem Zimt cremig aufschlagen.

Den Teig nach dem Gehen auf die bemehlte Arbeitsfläche geben und etwa ½ cm dick zu einem 30 cm breiten und 60 cm langen Rechteck ausrollen. Die kurze Seite parallel zur Kante der Arbeitsfläche positionieren. Die Butter-Zimt-Mischung gleichmäßig bis ganz zum Rand auf dem ausgerollten Teig verstreichen. Das Teigrechteck in drei gleiche Teile einteilen, dann das untere Drittel des Teigrechtecks, das Ihnen am nächsten ist, über das zweite Drittel nach oben klappen, zum Schluss das obere Drittel so darüberklappen, dass die Füllung nun zwischen den Teigschichten eingeschlossen und nicht mehr sichtbar ist. Den Teig senkrecht zu den Falzen und zur Kante der Arbeitsfläche in 14 Streifen schneiden.

Einen Teigstreifen auseinanderziehen, um ihn zu verlängern, dann um zwei Finger wickeln, dabei ein 4 cm langes Teigende übrig lassen. Dieses Teigstück nochmals um den Teigknoten herumwickeln und das Ende von unten durch das Loch stecken, das nach dem Herausziehen der zwei Finger geblieben ist. Mit den restlichen Teigstreifen auf dieselbe Weise verfahren, bis 14 runde spiralförmige Brötchen bzw. kleine Knoten entstanden sind. Die Zimtbrötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen (das durch das Loch in der Mitte gesteckte Teigende soll nicht von oben sichtbar sein). Auf genügend Abstand achten, damit die Zimtbrötchen während der zweiten Gehphase ausreichend Platz zum Aufgehen haben.

Die Brötchen abdecken und 1 Stunde gehen lassen. Den Backofen auf 230 °C (Gas Stufe 8) vorheizen. Die Zimtbrötchen etwa 8 Minuten goldbraun backen.
Während die Brötchen im Ofen backen, die Zutaten für die Glasur in eine kleine Kasserolle füllen und erhitzen, bis die Mischung sanft köchelt und der Zucker geschmolzen ist. Sobald sie aus dem Ofen kommen, die Zimtbrötchen mit der Glasur einpinseln, einige Minuten auf einem Gitterrost abkühlen lassen und noch warm genießen.

(c) Connaisseur & Gourmet 2017